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2026 ist das Jahr der Freiwilligen

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2026 zum Internationalen Jahr der Freiwilligen ausgerufen. Ein schöner Anlass, um all jene Menschen ins Zentrum zu stellen, die mit ihrem Engagement so viel bewegen.
Auch unser Verein lebt von genau diesen Freiwilligen – von all denjenigen, die ihre Zeit, Energie und Leidenschaft einbringen. Sie sind es, die unseren Vereinsalltag ermöglichen, ihn prägen und mit Leben füllen. Dieses Jahr möchten wir ihre wertvolle Arbeit sichtbar machen.

178. Generalversammlung

Ende März 2026

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Wettkämpfe und Resultate

3 Podestplätze und 13 Auszeichnungen zum Saisonstart

von Lisa Litscher | im März

Die Kunstturnerinnen vom TV Wädenswil sind am Wochenende vom 14./15. März am Alpencup in Altdorf in die Saison gestartet. Vom Wetterchaos liessen sie sich nicht beirren, im Gegenteil.
Unsere 6-jährigen Turnerinnen im Einführungsprogramm machten den Auftakt am Samstag, und wie! Bianca Waurick turnte sensationell auf den 2. Rang, gefolgt von Emily Fideles, die an ihrem allerersten Wettkampf direkt auf Rang 5 landete, direkt dahinter Nina Bitonti auf dem starken 6. Rang. Annamaria Di Candia rundete das gute Teamergebnis mit Rang 20 von 47 Turnerinnen ab, alle Mädels freuten sich riesig über ihre Medaillen und die schönen personalisierten T-Shirts.

Der Abend gehörte den älteren Mädels. Wir sind stolz, mit 10 Turnerinnen in den höchsten Programmen an den Start zu gehen. Trotz Oberstufe, Gymi oder Lehre kommen sie regelmässig ins Training und sind grosse Vorbilder für die jüngeren Turnerinnen. Im P5a turnten Ella Staub (9.) und Alicia Seiler (12.) in die Auszeichnungen.

Im P6a (im Bild oben) war mit den Rängen 2-5 viel TV Wädenswil auf dem und rund ums Podest vertreten Lotta Häcker (2.), Madleina Schürmann (3.), Lani Speck (4.) und Leana Hedinger (5.) bewiesen, dass die Wädenswilerinnen auch als Team stark unterwegs sind. Alle 4 zeigten ein hohes Niveau und waren trotz einiger Stürze kaum schlagbar.

Am Sonntag ging es für die P1 Mädels weiter. Nach einem beinahe perfekten Start am Boden und Sprung schlichen sich zum Schluss leider viele Stürze am 10 cm schmalen Balken ein. Mit Rang 5 für Malia Lutz, Rang 7 für Yara Berner, Rang 9 für Chiara Gambera und Rang 12 für Eliska Moravcova war das Resultat schlussendlich trotzdem gut. Ohne Stürze wäre gar ein Podestplatz drin gewesen. Schön zu sehen, dass viel Potential vorhanden ist.

Den Abschluss im P2 machten Nina Alberts und Nives Pappone mit Rang 4 und 8, ebenfalls beide mit Auszeichnung. Nina turnte einen konzentrierten Wettkampf an allen vier Geräten, während Nives den Kampfrichterinnen am Sprung die schwierigste Bonusvariante präsentierte.

Nun heisst es nochmals Gas geben, bis in gut einem Monat die Wettkampfsaison am Rhyfallcup in Neuhausen dann so richtig Fahrt aufnimmt.

Wintercup

von Beat Kropf | im Februar

Gesamtrangliste 2026

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Vielen Dank an die Top-Unterstützer:innen

Spitzensport – Kader 2026

Der Schweizerische Turnverband hat die Mitglieder der Nationalkader Kunstturnen Männer und Frauen für das Jahr 2026 bestimmt. Folgende Wädenswiler:innen sind dabei:

Alassane Böhm (Nationalkader U18);
Alia Bolliger
(Regionalkader);
Angelina Diana Winiger (Nationalkader U18);
Carla Benkert (Nationalkader U12);
Carlo Riesco (Nationalkader U21);
Dominic Tamsel (Nationalkader C);
Janic Fässler (​Nationalkader U21);
Jonas Weibusch (Regionalkader)
Lilly Grace Winiger (​Nationalkader U12);
Nils Landis (Regionalkader);
Tim Randegger (Nationalkader C);

Der TVW ist stolz auf die Athlet:innen und wünscht ihnen für die Zukunft viel Erfolg und vor allem eine unfallfreie Zeit!

Bring deine Power ins Spiel!

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Sommersportmomente – ein Blick in unsere Breitensportecke

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Das Interview mit Daniel Tamsel - hier in voller Länge!

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Ferienpass-Angebot 'Jump & Run'

Der Ferienpass «Jump and Run» vom TVW war ein Tag voller Action. Rund 55 Kinder von fünf bis vierzehn Jahren gaben einen Tag lang voll Gas. Die Kinder staunten nicht schlecht, als sie den Parkour sahen, welcher sich durch die ganze Dreifachhalle hindurch zog. Voller Tatendrang wollten sie gleich auf Entdeckertour. Doch vorher wurde fleissig eingeturnt. Die Sprunganlage, der Airtrack und die verschiedenen Stafetten forderten die Kinder auf unterschiedliche Arten, denn nicht immer waren die schnellsten die Gewinner, es kam auch auf Geschicklichkeit, Beweglichkeit und Zuhören an.
Dann ging es endlich in den Parkour. Bis zum Mittag wurden die einzelnen Teile des Parkour in Kleingruppen geübt. Der Morgen verflog rasch. Nach einem stärkenden Mittagessen und dem Gruppefoto stürzten sich die Kinder auf die Parkour-Elemente. Möglichst schnell wollten die Kinder durch den Parkour kommen, um beim nachfolgenden «Turnier» zu den Schnellsten zu gehören. Achtung-fertig-los! Das ertönte gleich 55 Mal. Mit jemandem der stoppt, wurden die Kinder nacheinander auf den Parkour geschickt, denn die Kinder wollten die Zeit von «Meister Luis» schlagen.
Zur Belohnung gab es ein feines Glacé und bei der anschliessenden Siegerehrung durften alle mehr als zufrieden mit ihrer Leistung sein.